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Brüder Byd und Gost

Die Legende will es, dass zwei Brüder: Byd und Gost aus Südpolen Richtung Meer wanderten. Sie kamen an Wiesen, Seen, Wäldern, Erhebungen, Tälern und Sümpfen…vorbei. Die Reise schien, kein Ende zu haben. Byd suchte nach dichten Wäldern, die Baumaterial für eine neue Siedlung liefern würden, Gost dagegen nach einem Fluss, der reich an Fischbestände wäre, und auch so groß, dass er die Burg vor Feinden schützte.
 

Nach vielen, vielen Tagen zeigte sich ihren Augen ein Fluss namens Brda [dt. Brahe].  Die Wälder – so üppig, die Seen – so zahlreich, ein Land, von Wegen durchzogen, die Norden mit Süden, Westen mit Osten verbanden – dies schien eine ideale Stelle zu sein. So entschlossen sich die zwei Brüder, ihre Wanderung zu beenden, gründeten hier eine Burg und gaben ihr den Namen Bydgost.

Stadtwappen

Das Wappen von Bydgoszcz stellt eine rote Stadtmauer mit drei Basteien, einem aufgezogenen Fallgatter und einem halboffenen Tor dar. Nicht immer war die Stadt so gastfreundlich wie heute. Das Tor wurde jede Nacht geschlossen und am Tage hielten die stärksten und tapfersten Männer Wache. Wer auf das Tor Bydgoszczs zuritt und vergeblich freundlichen Empfang wartete, musste umkehren und sich in Richtung des benachbarten Toruń begeben. Händler aus weiter Ferne, Reisende und reiche Ritter, alle mieden die den Fremden so feindlich gesinnte Stadt. Daran litten die Einwohner, die zwar in Geborgenheit lebten, aber es fehlten ihnen Überseewaren und Neuigkeiten aus aller Welt. Und so entschlossen sich die Ratsherren, ein Teil des Tors für die Anreisenden zu öffnen. Das Wappen selbst symbolisiert das: Ein Flügel zu: Feinde, nehmt euch in Acht! Für euch gibt es hier keinen Platz! Ein Flügel offen: Seid unser Gast!
 

Herr Twardowski auf einem Hahn

Die Sonne zeigte sich noch nicht am Horizont, als sich Herr Twardowski mit seinem unzertrennlichen Gefährten, Maćko genannt, auf Hähne setzte und sich in Bydgoszcz einfand. Das Getümmel in der Stadt war ungemein: alle Vögel, die ihre Nester in Bydgoszcz haben, samt Fledermäusen und sämtlichem Wild erhoben ihre Stimme. Krähen, Schreien, Quietschen, Gewinsel von Hunden und Miauen von Katzen – so laut war es in Bydgoszcz noch nie! Die Stadteinwohner wachten gleich auf und folgten dem Meister bis zum Wirtshaus auf dem Markt. Und sie wunderten sich als sie den Adeligen, der auf einem Hahn ankam, sahen. Inzwischen schickte Herr Twardowski seinen Diener Maćko los, damit er sich nach dem Begehren der Leute erkundigte. Sie schrieen durcheinander, dass man nichts verstehen konnte. Herr Twardowski ärgerte sich schrecklich und kam zu den Einwohnern nicht heraus, sondern schloss sich in dem Wirtshaus ein. Mit den Jahren musste aber der Zorn nachgelassen haben, weil man bis heute Herrn Twardowski in dem Mietshaus Nr. 15 auf dem Altmarkt erblicken kann.
 
 
 
 

Sie stand einst am Theaterplatz (Plac Teatralny), in der Grünanlage unweit des nicht mehr existierenden Städtischen Theaters und empörte die etwas prüderen Stadtbewohner.

Zeit: ca. 3 Stunden
Das ganze 19. Jh. hindurch erlebte Bromberg einen wirtschaftlichen Aufschwung, der das architektonische Stadtbild deutlich veränderte. Zu einem Durchbruch kam es 1851, als die erste Bahnstrecke und der Bahnhof der Stadt in Betrie

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