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Die erste Erwähnung Brombergs lässt sich auf den 28. Juni 1238 datieren. Im Jahrbuch des Gnesener Domkapitels Rocznik kapituły gnieźnieńskiej wurde ein Bromberger Kastellan Namens Suzzlaus erwähnt. Obwohl der Name „Bromberg“ damals nicht gefallen ist, weiß man, dass mit dem dort genannten Budegac die Siedlung an der Brahe gemeint war. Bromberg, das die Funktion eines Wachpostens an einer Furt durch die Brahe erfüllte, wurde höchstwahrscheinlich zu Beginn des 11. Jh. unweit der Stelle gegründet, wo heute die St.-Andreas-Bobola-Kirche steht. In der unmittelbaren Nachbarschaft der Wehrsiedlung entwickelte sich südlich ein Suburbium, wo im 13. Jh. das älteste Gotteshaus in Bromberg, die (nicht mehr existierende) St.-Ägidius-Kirche errichtet wurde. Zu Beginn des 14. Jh. wurde die Bromberger Kastellanei zum Teil des Herzogtums Bromberg-Wyszogród, dem am weitesten im Norden gelegenen polnischen Gebiet an der Grenze zum Deutschordensstaat. Während eines der Kriege Polens mit dem Deutschen Orden (1327- 1332) wurden die wichtigsten Siedlungen des Herzogtums von den Kreuzrittern verbrannt und im Endeffekt gelangten sie zusammen mit Kujawien unter die Kontrolle der Ordensritter.
 
Kraft des Friedens von Kalisch (1343) erlangte der König Kasimir der Große Kujawien samt Bromberg wieder. Er hatte konkrete Pläne in Bezug auf Bromberg. Es sollte in der Zukunft die Hauptsiedlung im nördlichen Kujawien werden. Wyszogród wurde dagegen nach der Zerstörung im Jahre 1330 nicht wieder erbaut. Am 19. April 1364 verlieh Kasimir der Große Bromberg die Stadtrechte. Die in Brest (Brześć Kujawski) ausgefertigte Lokationsurkunde verlieh der städtischen Gemeinde das Magdeburger Recht. Die neue Siedlung sollte im unbewohnten Flachland entstehen, das sich etwas westlich von der bestehenden Siedlung befand.
Kasimir der Große wünschte sich, dass die neue Stadt den Namen Königsburg (Królewiec) trägt. Dieser konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Bromberg erhielt vom König zahlreiche Privilegien, darunter das Recht zum Floßhandel und das Recht zur Münzprägung. Auf Befehl des Königs wurde auf dem Gebiet der ehemaligen Siedlung eine gemauerte Burg, der Sitz des Kastellans errichtet.
1370 erhielt das Enkelkind Kasimirs – Kasimir IV. – die Bromberger Starostei. Die Bromberger Burg wurde zu seiner Lieblingsresidenz, wo er besonders oft und gern verweilte und wo er auch 1377 starb. Die nächsten Jahrhunderte, insb. das 15. und 16. Jh., brachten eine dynamische Entwicklung mit sich. In jener Zeit wurde Bromberg zu einer der größten Städte Polens. 1397 kamen dank den Bemühungen der Königin Hedwig die Karmeliten in die Stadt und gründeten hier ihren dritten Sitz (nach Danzig und Krakau) in Polen. Bromberg spielte eine wesentliche Rolle im großen Krieg mit dem Deutschen Orden (1409-1411), bei dem sich der Bromberger Starost Janusz Brzozogłowy, Ritter des Władysław II. Jagiełłos, besonders verdient machte.
Während des Dreizehnjährigen Krieges mit dem Deutschen Orden verweilte der König Kasimir IV. Andreas oft in Bromberg. In jener Zeit entstanden in der Stadt Verteidigungsmauern aus Ziegelstein, die Bromberg vom Süden her umgaben, sowie die gotische Pfarrkirche an der Ecke des Marktes, in unmittelbarer Nähe der Brahe. Die Stadt entwickelte sich dank dem Flusshandel dynamisch. Die Haupt- und Zielexportprodukte der Stadt waren Töpferwaren und das Bromberger Bier. 1480 kam der Bernhardiner-Orden in die Stadt, der eine äußerst wichtige Rolle in der Geschichte der Stadt spielte.
 
 
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Der Sage nach wurde die Stadt von zwei Brüdern, Byd und Gost, gegründet, die nach einer langen Wanderung aus Südpolen gerade an der Brahe eine ideale Stelle für die Gründung einer neuen Siedlung fanden. Ihre Vornamen gaben der Siedlung ihren Namen Bydgost. Der Name „Bydgoszcz“ geht höchstwahrscheinlich auf den slawischen Vornamen Bydgost zurück. Die Siedlung an der Brahe hieß einfach Siedlung von Bydgost. Laut anderen Quellen kommt der Name der Stadt von „bicie gości” oder „bycie gościem“ (‚Gast sein‘).
 
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Der polnische König Kasimir der Große, der 1333-1370 herrschte, stellte den letzten Monarchen der Dynastie der Piasten und zugleich einen der herausragendsten Herrscher in der Geschichte Polens dar. Er erkannte Bromberg die wichtige Rolle eines Hauptwehrpostens an der Grenze zum Deutschen Orden zu. Kasimir I. besuchte die Stadt an der Brahe mehrmals, u. a. 1345, 1347 und 1370.
Kasimir-der-Große-Denkmal am Neuen Markt
In der unmittelbaren Nachbarschaft der Klostergebäude errichteten die Bernhardiner ein gotisches Gotteshaus (heute Garnisonskirche der Heiligen Maria Königin des Friedens) und bauten eine Bibliothek mit einer reichen Sammlung auf, die bis heute teilweise erhalten geblieben ist. Zu jener Zeit wurde in Bromberg das Starostenamt von den Mitgliedern einer äußerst wohlhabenden Familie namens Kościelecki ausgeübt (sie amtierten in der Bromberger Burg beinahe 150 Jahre). 1594 eröffnete der Favorit des Königs Sigismund III. Wasa, Stanisław Cikowski, auf der Mühleninsel eine private Münzstätte, die zu Beginn des 17. Jh. in eine königliche Münzstätte umgewandelt wurde. 1621 wurden anlässlich des Sieges von Chocim, wo das polnische Heer die Osmanen besiegte, die 100 Dukaten des Königs Sigismund III. Wasa, einige der wertvollsten und größten Münzen in der Geschichte Europas, geprägt. Zu jener Zeit zählte Bromberg circa 5 000 Einwohner und gehörte zu den damals größten Städten in Polen. In der sozialen Struktur der Stadt überwogen die Polen, aber es existierten in der Stadt auch bedeutende Kolonien wie die deutsche und schottische. Das multikulturelle Bild der Stadt vervollständigten die Juden (obwohl sie sich formell kraft des königlichen Privilegs aus dem Jahre 1555 nicht im Gebiet der Stadt ansiedeln durften und deshalb im benachbarten Fordon lebten und in Bromberg nur zu Märkten erschienen) und vereinzelte italienische Familien (ein gewisser Stefan Parkuzi übte mehrmals die Funktion des Bürgermeisters von Bromberg aus).

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Kasimir IV. (1351-1377), Herzog von Stolp, Herr über Dobrin, war Sohn von Bogislaw IV. und Elisabeth, der Tochter von König Kasimir dem Großen. Er wurde vom König adoptiert und höchstwahrscheinlich sollte er sein Nachfolger auf dem Königsthron werden. Die Pläne endeten jedoch in einem Fiasko.
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Bartholomäus von Bromberg (ca. 1480- 1548), Bernhardiner, gehörte zu den herausragendsten Bromberger Gelehrten der altpolnischen Zeit. Er ist auch Autor des ersten polnisch-lateinischen Wörterbuches (1532).
 
Die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt fand in der Mitte des 17. Jh. während des Zweiten Nordischen Krieges statt. Ähnlich wie unzählige polnische Städte und Städtchen wurde Bromberg infolge des schwedischen Überfalls auf Polen, der sog. schwedischen Invasion (1655-1660), verwüstet. Um die Stadt wurden schwere Kämpfe geführt. Mehrmals ging sie von Hand zu Hand, was enorme Verluste zur Folge hatte. Viele der ältesten Denkmäler der Stadt wurden für immer zerstört. Vor allem wurde die auf Befehl Kasimir des Großen errichtete Burg sowie die mittelalterliche Befestigung der Stadt in Trümmer gelegt. An diese Zeiten erinnert die Bezeichnung einer der größeren Wohnsiedlungen Brombergs – Szwederowo (Schwedenhöhe). An der Stelle, wo sie sich befindet, war einst das schwedische Lager. Während des Krieges mit Schweden unterzeichneten der König Johann II. Kasimir und der preußische Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Preußen
auf der Treppe der Jesuitenkirche auf dem Bromberger Altmarkt den berühmten Vertrag von Bromberg. Mit Hilfe des Vertrags konnte Polen der gefährlichen antipolnischen Allianz ein Ende setzen. Zugleich wurde er jedoch eine Grundlage für die Entstehung des Königreichs Preußen, das später im 18. Jh. zu einer der drei Besatzungsmächte Polens wurde. Seuchen, welche die Armeen in die Stadt mitbrachten, Brände und letztendlich der Dritte Nordische Krieg (1700-1721) verwüsteten die Stadt. Die Kriegsverluste führten zusammen mit dem dramatischen Rückgang der Bevölkerungszahl dazu, dass Bromberg etwas herunterkam und mehrere Jahrzehnte nicht mehr zum Kreis der bedeutendsten Wirtschaftszentren gehörte. 1772 wurde Bromberg infolge der ersten Teilung Polens Teil der neuen preußischen Provinz Westpreußen. Im Juni 1772 verweilte in der Stadt der Herrscher Preußens, Friedrich der Große, welcher mit seiner Entscheidung für den Bau des Oder-Weichsel-Kanals der Stadt eine wichtige Rolle in seinem Staat zuwies. Als Bromberg von Preußen übernommen wurde, zählte die Stadt höchstwahrscheinlich etwa 800 Einwohner. Der Besatzer investierte hier jedoch eine enorme Geldsumme, was eine dynamische Entwicklung der Stadt und einen schnellen Anstieg der Bevölkerungszahl zur Folge hatte. Bromberg wurde zum Sitz des Netzedistrikts und gewann dadurch als ein wichtiges administratives Zentrum an Bedeutung. In einer äußerst kurzen Zeit (1773-1774) entstand auf Befehl Friedrich des Großen der Bromberger Kanal, eine einzigartige Errungenschaft der Ingenieure, die der Stadt einen stabilen Wohlstand und jahrelanges Wachstum sicherte. Bromberg wurde erneut zum bedeutenden Handelszentrum und zu Beginn des 19. Jh. lag die Einwohnerzahl bei ein paar Tausend. Während des Kościuszko-Aufstands im Jahre 1794 befreite General Jan Henryk Dąbrowski die Stadt an der Brahe aus den Händen des Besatzers. Zwei Wochen lang war die Stadt nach dem Ende des Aufstands wieder polnisch. 1806 wurden nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt die preußischen Teilungsgebiete von Napoleon Bonaparte übernommen. Bromberg wurde als Hauptstadt des Departements zu einem Teil des Herzogtums Warschau, das der französische Kaiser ins Leben rief. Eine weitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt folgte. Gerbereien, Färbereien, Brauereien und zahlreiche Mühlen waren in Betrieb. Nach der Niederlage Napoleons kehrte Bromberg unter preußische Herrschaft zurück.

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Józef Wybicki (1747-1822), der Autor der polnischen Nationalhymne „Dąbrowski-Mazurka“, war langjähriger Mitarbeiter und Freund von General Jan Henryk Dąbrowski (1755-1818). Wybicki machte ein Praktikum beim Bromberger Gericht und beteiligte sich während des Kościuszko-Aufstands (1794) an den Kämpfen um die Stadt.
 
 

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Die Bewohner Brombergs trugen ebenfalls zum Sturz des kommunistischen Regimes in der Volksrepublik Polen bei. 1956 wurde als Protest gegen mangelnde Redefreiheit der Mast der Funkanlage auf der Dąbrowski-Höhe verbrannt, der den Empfang ausländischer Sendungen in Polen stören sollte.
Seit März 1945 war die Stadt an der Brahe zuerst Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern und später der Woiwodschaft Bromberg. Die Nachkriegszeit brachte eine weitere intensive Entwicklung der Stadt mit sich. Es entstanden neue Siedlungen wie z. B. Kapuściska, Błonie, Wyżyny, sowie der heute größte Stadtteil Nowy Fordon. Die Entstehung des letzteren führte 1973 zum Anschluss des Städtchens Fordon an Bromberg. Die Industrie, vor allem die chemische und elektrotechnische sowie die Lebensmittelindustrie, entwickelte sich dynamisch. Die Stadtverwaltung baute die bestehenden Industriebetriebe bedeutend aus – Betriebe wie Eltra, Jutrzenka, Zachem,
Kobra, Kabel und Romet wurden zum Stolz der Stadt. In den 70er Jahren des 20. Jh. entstand im Norden der Stadt der Waldpark für Kultur und Erholung Myślęcinek, ein geräumiger städtischer Park, der Lunge Brombergs genannt wird. Im Leben der Bewohner Brombergs spielte auch Musik eine wichtige Rolle. Dank den Bemühungen u. a. von Andrzej Szwalbe wurden in den 50er Jahren des 20. Jh. die Staatliche Pommersche Philharmonie und das Operntheater in Betrieb genommen. In kurzer Zeit erfreuten sich die beiden Einrichtungen einer immer größeren Beliebtheit und gewannen einen breiten Freundeskreis in Polen wie auch im Ausland. Heute gehören ihre Sitze zu den Bauten mit dem höchsten Wiedererkennungsfaktor in der Stadt.
Am 16. März 1981 kam es in Bromberg zu einem gesamtpolnischen Bauernstreik, der von der landwirtschaftlichen „Solidarność“ organisiert wurde. Während des sog. „Bromberger Märzes“ wurden im Laufe der Tagung des Nationalen Woiwodschaftsrates die eingeladenen Mitglieder der Bromberger Solidarność-Bewegung, darunter auch Jan Rulewski, schwer verprügelt.
1999 wurde Bromberg zusammen mit Thorn Hauptstadt der neu gegründeten Woiwodschaft Kujawien-Pommern. 2004 entstand auf Beschluss von Papst Johannes Paul II. die Diözese Bromberg. In Zusammenhang damit wurde die älteste Kirche der Stadt, die spätgotische Pfarrkirche, zur Kathedrale. Ein Jahr später entstand aus der Bromberger Akademie die erste Universität in Bromberg: Die Kasimir-der-Große-Universität wurde ins Leben gerufen. Im November 2006 kam noch eine zweite dazu: Die Akademie für Technik und Landwirtschaft wurde in die Jan-und-Jędrzej-Śniadecki-Universität für Technologie und Naturwissenschaften umgewandelt. Heute ist Bromberg ein bedeutendes Industriezentrum (u. a. Bromberger Technologie- und Industriepark, PESA, Unilever sowie Atos ) wie auch ein kulturelles Zentrum (u. a. Pommersche Philharmonie, Opernhaus Opera Nova, Polnisches Theater, Bezirksmuseum und Stadtgalerie bwa). Seit 2010 wird in Bromberg das Internationale Filmfestival Camerimage veranstaltet. In der Stadt pulsiert auch das sportliche Leben (Volleyball, Basketball, Fußball, Leichtathletik, Speedway und Rudern), was sie der modernen Infrastruktur (u. a. Sport- und Veranstaltungshalle Łuczniczka, Zawisza-Stadion, Yachthafen und Regattabahn) verdankt. Bromberg ist ebenfalls eine Hochschulstadt. Es gibt hier zwei Universitäten, eine Musikakademie, das Collegium Medicum der Nikolaus-Kopernikus-Universität Thorn sowie mehrere große private Hochschulen mit insgesamt ca. 40 000 Studierenden. Die Stadt hat auch eine ruhmvolle militärische Tradition, die heute vom Inspektorat für Unterstützung der Streitkräfte und dem NATO-Ausbildungszentrum – dem Joint Force Training Centre (JFTC) – fortgesetzt wird. Bromberg gehört überdies zu den polnischen Spitzenreitern bei der Revitalisierung von an Flüssen gelegenen Gebieten. Der Bromberger Wasserknotenpunkt, Teil der internationalen Wasserstraße E70, ist zusammen mit der Mühleninsel der ganze Stolz der Stadt. Zahlreiche Denkmäler und Symbole Brombergs, die im Laufe der Geschichte entstanden, beziehen sich auf das Wasser.
Am 1. Mai 2012 feierte die Stadt den EU-Beitritt Polens. Aus diesem Anlass wurde die Skulptur des „Seiltänzers“ enthüllt, die schnell zum neuen Stadtsymbol Brombergs wurde. Es wurden hier auch Ehrenkonsulate der Bundesrepublik Deutschland, der Tschechischen Republik, Belgiens, Kroatiens und Ungarns eingerichtet.
Seit einigen Jahren wendet sich Bromberg konsequent dem Wasser zu. Die revitalisierte Mühleninsel ist samt dem modernen Yachthafen zum Aushängeschild der Stadt geworden. Auch dank Investitionen wie dem Umbau der Promenaden an der Brahe oder auch der Revitalisierung des Parks am Alten Bromberger Kanal werden für die Einwohner und die Besucher der Stadt neue Erholungsflächen am Fluss gewonnen. Andere große Investitionen in die touristische Infrastruktur wie der Umbau des Exploseums, also der ehemaligen Dynamitfabrik „DAG Fabrik Bromberg“, und dessen Erschließung für Besucher, die Eröffnung des Wasserwerk-Museums in einem historischen Wasserturm und im Danziger Wald (Las Gdański) machen das touristische Angebot der Stadt immer vielfältiger. Die 2013 enthüllte Neue Bogenschützin (an der Opera Nova) wurde bereits zum Symbol für die Veränderungen in der Stadt.
 


In Bromberg befindet sich das weltweit einzige Museum für Seife und Geschichte des Schmutzes. Es bietet eine interaktive Reise in die Geschichte der Sauberkeit, des Schmutzes und der Seifenherstellung.

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