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Die Bogenspannerin, Bydgoszcz

Bogenschützin als eines der Stadtsymbole und steht etwas abseits, gegenüber dem Polnischen Theater im Jan-Kochanowski-Park.

Die Statue der schönen Sportlerin (175 cm groß) mit klassischen Proportionen stellte eines der letzten Werke des Berliner Künstlers Ferdinand Lepcke (1866-1909) dar. Vermutlich entstand sie 1908. Sie wurde in Berlin und München ausgestellt und ihre Miniatur wurde im Frühling 1910 auf einer Ausstellung in Bromberg gezeigt. Die Skulptur rief derart positive Reaktionen hervor, dass die Idee entstand, eine Kopie der Statue für die Stadt zu erwerben. Letztendlich beschloss der wohlhabende Bankier jüdischer Abstammung Louis Aronsohn, das Original zu kaufen. Und so geschah es auch. Die Bogenschützin kam 1910 nach Bromberg und am 18. August, am Tag des 60. Geburtstags ihres Erwerbers, wurde sie feierlich enthüllt, um mit ihrer Schönheit und künstlerischen Form weitere Generationen der Stadtbewohner und Touristen zu begeistern. Es kursieren Gerüchte, dass die Freundin des Stifters für die Skulptur Modell gestanden hatte. Laut anderen soll es seine Tochter gewesen sein. Als sie im Zentrum der Stadt aufgestellt wurde, begann ein Streit um die Versetzung der „anstößigen“ Skulptur an eine weniger exponierte Stelle (dafür plädierte u. a. die berühmte Schauspielerin Pola Negri). Alle Versuche, die Bogenschützin vom Theaterplatz zu entfernen, endeten in einem Fiasko, bis man letztendlich einsah, dass sie nicht in das Umfeld des geplanten Denkmals der Dankbarkeit für die Helden der Roten Armee passte. Zwar wurde dieses nicht an der vorgesehenen Stelle am Theaterplatz errichtet, aber die Bogenschützin wurde trotzdem 1960 verlegt, um das neue Theater wie einst das alte, mit einem Bogen in der Hand zu hüten. 2013 wurde anlässlich des 667. Stadtjubiläums ein weiteres Denkmal der Bogenschützin enthüllt. Dieses wurde zum Symbol der Entwicklung und der Veränderungen in der Stadt. Es ist eine Variation über das Stadtsymbol der bedächtig wirkenden Bogenschützin aus dem Jan-Kochanowski-Park.

KLEINERE ST.-VINZENT-VON-PAUL-BASILIKA , fot. R.Sawicki errichtet zwischen 1925 und 1939, ist das größte Gotteshaus in Bydgoszcz und gleichzeitig eines der größten in Polen. Sie wurde nach Vorbild des römischen Pantheons durch den polnischen Architekten Adam Ballenstaedt entworfen.

Ein Festival mit allen Formen der zeitgenössischen Musik, der visuellen Künste und der Performance.

Sehr beeindruckend internationales Treffen von Profis und Amateuren im Vorbeigehen die geneigten Kabel über den Fluss.Die Veranstaltung findet am Anfang Mai.

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