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Bei einem Besuch in Bromberg muss man sich unbedingt ein Foto am monumentalen Sintflut-Brunnen im Kasimirder-Große-Park, unweit des Freiheitsplatzes (Plac Wolności), machen lassen.

Dieser effektvolle Springbrunnen (nach einem Entwurf von Ferdinand Lepcke) wurde an dieser Stelle, im damaligen Garten der Bromberger Regentschaft, 1904 errichtet. Im großen Becken aus rotem Sandstein platzierte der Künstler eine Komposition, die an die biblische Sintflut anspielt. In ihrer Mitte befindet sich eine sechs Meter hohe Gruppe von Gestalten – ein muskulöser Mann mit einer ohnmächtigen Frau auf dem Arm und eine zweite Frau, die tot zu seinen Füßen liegt und auf der ein Kind krabbelt. Beiderseits stehen weitere Skulpturen: die eines Mannes, der mit einer ihn umwindenden Schlange um sein Leben kämpft, sowie ihm gegenüber die einer Bärin mit einem toten Bärchen. Einen einzigartigen Charakter gewann der Springbrunnen auch dank dem ihn umgebenden Bodenbelag. Dieser wurde in der Technik eines mehrfarbigen, dekorativen Mosaiks mit Wellenmotiv erstellt. Lepckes größtes Werk löste Begeisterung aus und war bis 1943 eine der größeren Attraktionen in der Stadt, an der man sich oft fotografieren ließ. Leider wurden die wertvollen Skulpturen eingeschmolzen und für Kriegszwecke genutzt. Dank dem 2004 gegründeten gesellschaftlichen Komitee für den Wiederaufbau des Brunnens wurde das Sintflut-Denkmal mit allen seinen Elementen originalgetreu aus Bronze rekonstruiert und im restaurierten, vom ebenfalls renovierten Mosaik umgebenen Becken platziert. Heute stellt es erneut einen der prächtigsten und herrlichsten Springbrunnen in Polen dar. Am schönsten präsentiert er sich nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die farbenreiche Beleuchtung die bildhauerischen Formen zur Geltung bringt.

Denkmal des berühmten Mathematikers und Kryptologen Marian Rejewski (Werk von Michał Kubiak), der während des Zweiten Weltkriegs einen großen Beitrag zur Entzifferung der deutschen Schlüsselmaschine Enigma leistete.

Ein Festival mit allen Formen der zeitgenössischen Musik, der visuellen Künste und der Performance.

Die Idee zu diesem Wettbewerbs geht auf eine Aussage Artur Rubinsteins zurück, die er 1960 in der neu eröffneten Pommerschen Philharmonie machte: Sie haben einen hervorragenden Konzertsaal. Man müsste hier internationale Wettbewerbe organisieren.

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