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Budowa kościoła rozpoczęła się na fundamentach dawnego kościoła św. Krzyża w 1901 roku, a zakończyła się dwa lata później. Kościół został wybudowany w stylu neogotyckim. W 1903 r. otrzymał jedne z największych na Pomorzu 48 głosowe organy Sauera. Do 1945 roku służył ewangelikom. Później przekazano go katolikom i służył szkołom rzemieślniczym. 28 czerwca 1946 roku kościołem zajęli się Jezuici i kościół otrzymał patrona, kanonizowanego w 1938 r. męczennika, jezuitę i Polaka, św. Andrzeja Boboli. Jego podobizna znajduje się w prezbiterium i jest kopią obrazu z kościoła Ojców Jezuitów w Poznaniu. Tytuł kościoła parafialnego został nadany dekretem Prymasa Polski kard. Wyszyńskiego w 1971 roku.
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… ist eine Wahrzeichen der Architektur von Bydgoszcz aus der Jahrhundertwende. Es wurde durch einen exzellenten Baumeister, den Einwohner dieser Stadt - Józef Święcicki - entworfen, welcher mehr als 60 andere architektonische Objekte in Bydgoszcz realisierte. Das Gebäude wurde 1896 fertig gestellt und von Anfang an war hier ein Hotel untergebracht, welches ursprünglich von Emil Bernhardt geleitet wurde. Zu den prominenten Gästen, die hier übernachteten, zählte auch Artur Rubinstein. Der außergewöhnlich reichen Fassade des Gebäudes wurde ein neobarockes Gewand verliehen.
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… ist eine belebte Straße, die im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zwischen der Stadtmitte und der Altstadt darstellt - eine zentrale Stelle dieser Straße stellt eben die J.Sulima-Kamiński-Brücke dar, von der aus sich ein atemberaubender Blick auf die Brahe und zahlreiche Sehenswürdigkeiten an ihrem Ufer bietet. Die größte Aufmerksamkeit ziehen in dem östlichen Panorama die drei bekanntesten Getreidespeicher der Stadt (18./19.Jahrhundert) auf sich - das offizielle Stadtsymbol - in denen heute das Leon-Wyczółkowski-Museum untergebracht ist. Im Vordergrund des Panoramas befindet sich jedoch auch ein neues Symbol, auf dem die Passanten sehr oft ihre Blicke ruhen lassen - die Skulptur des „Seiltänzers“, der geschickt auf einem Seil balanciert.
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… an Danziger Straße entstand ursprünglich - also im 17. Jahrhundert - als Garten der Klarissinnen und ist heute ein echtes Schmuckstück. Der Garten wurde zwar schon 1854 in den Platz der Freiheit umgewandt, den besonderen Charakter aber erhielt er zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau der meisten Gebäude, die bis heute in seiner Nähe stehen. Der Platz der Freiheit zeichnet sich vor allem durch seine geschmackvolle Architektur der Jahrhundertwende aus. Hier sind Elemente der Moderne, des Neobarocks, der Neogotik und letztendlich auch Anklänge an den Jungstil zu bewundern. Ein Vorzeigeobjekt des Platzes ist die Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus, die 1876 durch den Berliner Architekten Friedrich Adler errichtet wurde, sowie der Denkmal-Springbrunnen „Sintflut“ aus 1904, der von demselben Bildhauer stammt, der gleichfalls Schöpfer der bekannten „Bogenschützin“ ist, also von Ferdinand Lepcke. |
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... stellt den ältesten Teil der Stadt dar, dessen räumliche Aufteilung schon 1346 durch König Kasimir den Großen geplant wurde. Das Herzstück der Altstadt ist der in unmittelbarer Nachbarschaft zur Brahe gelegene Altmarkt mit seinen malerischen Mietshäusern aus dem 19. Jahrhundert und den ihn umgebenen Gassen. Zu den bedeutendsten und gleichzeitig den originalsten Denkmälern der Altstadt zählen die St.-Martin-und St.-Nikolaus-Kathedrale (1502), das ehemalige Jesuitenkolleg in dem heute die Stadtverwaltung ihren Sitz hat (1653 r.), das klassizistische Gebäude der öffentlichen Woiwodschafts- und Stadtbibliothek (1778 r.), die Markthalle im neugotischen Stil (1904), das majestätische Gebäude des Woiwodschaftsbezirksgerichts (1906) und schließlich das höchste Gebäude in Bydgoszcz, die St.-Andreas-Bobola-Kirche mit dem 75 m hohen Turm (1903).
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